Jetzt für den Newsletter anmelden und einen 10% Rabatt-Gutschein für Ihre nächste Bestellung sichern.

 
 Frau  Herr
Rabatt mit Code CHILL12

Herzlich Willkommen im Spiegelau Gläser-Shop!

Select Your Language
Wählen Sie Ihr Versandland

Darf man Wasser in den Wein schütten?

Montag, 21. Juli 2014 14:01:38 Europe/Berlin

Spiegelau BlogEs ist Sommer. Jetzt gerade und hier zumindest. Und da möchte man auch gerne etwas Erfrischendes trinken. Süß sollte es dabei nicht sein. Für mich jedenfalls nicht. Somit fallen Limonaden und Säfte größtenteils weg. Viel Alkohol sollte es auch nicht haben. Damit scheidet ein trockener Wein auch aus. Was bleibt übrig? Nur Wasser? Wobei ein gutes Wasser nicht "nur" ist. Eistee ginge auch. Ungesüßt natürlich. Oder doch ein Wasser mit einem Spritzer Zitrone?

In der Pfalz würde man umgehend zur Schorle greifen. Zur Weinschorle, vor Ort auch "Pfälzer Schoppen" genannt. Und natürlich aus dem Schoppenglas, welches einen halben Liter beinhaltet und gerne mit Einbuchtungen ("Dubbe") versehen ist, damit es einem bei der Wärme nicht aus der Hand rutscht. Als Grundlage dient dabei am besten ein trockener Riesling mit der entsprechenden Säurestruktur und Aromatik. In welchem Verhältnis gemischt wird, ist jedem selbst überlassen. Traditionell eher etwas mehr Wein als Wasser. Das Wasser müssen die Winzer ja zukaufen … Je nach Temperatur und Anlass auch mal mit mehr Wasser als "Schorle dünn", aber niemals in einem kleineren Glas. Zumindest nicht in der Pfalz.

Und? Darf man das nun machen, Wasser in den Wein zu schütten?
Ja. Warum nicht? Es ist ein sehr erfrischendes Getränk mit weniger Alkohol als reiner Wein. Und es gibt zahlreiche erfrischende Weinmischgetränke. Nicht nur Hugo und Sangria, sondern auch Kalte Ente, Kir und Kir Royal, Rebujito und Portonic, um nur einige zu nennen. Das wichtige dabei ist wie so oft: mit guten Grundzutaten selbst hergestellt, schmeckt es meist am allerbesten!
Aber bitte nicht falsch verstehen und die Weinschorle mit einem Großen Gewächs machen. Das wäre dann echt too much …

veröffentlicht im News von

Peer F. Holm

Kommentare

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar posten zu können.

hier klicken um sich einzuloggen